Deutsches U-Boot-Museum

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Klasse 205 A

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Klasse 205A

Neben dem Umbau, quasi aber Neubau von "U-1" und "U-2" zwischen 1964 und 1966 zur faktischen Klasse 205A wurden vier weitere U-Boote der Klasse 205 ("U-9", "U-10", "U-11" und "U-12") von 1967 bis 1969 zur Klasse 205A umgebaut, wesentliche Verbesserung war neben einer Steigerung der Antriebsleistungen die umgestaltete Zentrale und eine geänderte Anordnung des Ruders.


Zwischen 1991 und 1993 wurden 5 Boote der Klasse 205A außer Dienst gestellt ("U-1", "U-2", "U-9", "U-10" und "U-11") und mit "U-12" als Versuchsboot ging dann 2005 das letzte der 11 Boote der Klassen 205/ 205A außer Dienst. "U-11" und "U-12" waren zuletzt zu Erprobungs- und Versuchsbooten umgebaut worden.


Boote

U-9, U-10, U-11 und U-12

Bauwerft

HDW in Kiel

Indienststellung

siehe Klasse 205

Umbau zu 205A

U-1= 02/65-06/67, U-2=09/64-10/67, U-9=12/64-02/67, U-10=07/65-08/67, U-11=04/66-05/68 und U-12=09/66-12/68

Außerdienststellungen

U-1= 29.11.91/ U-2= 19.03.92/ U-9=03.06.1993/ U-10=16.02.1993/
U-11=03.06.1993/ U-12=21.06.2005

Verdrängung

370 to/ 450 to getaucht

Länge

43,5 m

Breite

4,6 m

Tiefgang

4,0 m

Leistung

dieselgetrieben 1.200 PS/ batteriegetrieben 1.500 PS

Geschwindigkeit

10 kn/ 18 kn getaucht

Reichweite

3.000 sm bei 5 kn

Bewaffnung

8 Bugtorpedorohre

Besatzung

21 Mann

Hinweis
U-11, das
Ostsee-U-Boot ist die Attraktion auf Fehmarn. Hier kann man die Geheimnisse eines U-Bootes der Bundesmarine im Hafen von Burgstaaken entdecken.

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